22. Januar 2026
Es tut sich nicht viel auf so einer Reise. Entsprechend wenige Gedanken gehen einem durch den Kopf, schon gar keine tief schürfenden. Und das ist etwas Gutes, das muss man sich zu Beginn erst noch sagen, bevor man es für den weiteren Zeitverlauf von selbst annimmt: Ja, es ist wirklich o.k. so, es muss jetzt nichts anderes passieren.
Dinge wie das Wetter, der Tagesverlauf, das Rauschen des Meeres, die Ruhe beschäftigen die Sinne. Einfach, weil es keine Nervereien gibt, die ständig in den Weg geraten.
Weise. Und beneidenswert. :D
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